Mittwoch, 19. November 2008

Nachtreffen war super

Aus allen Teilen Österreichs kamen vergangen Sonntag die Teilnehmer an der WYD-Reise der Lorettos in Salzburg zusammen. Im Gotischen Saal hielten wir Lobpreis und mit einer Bildpräsentation erinnerten wir uns an die schöne Zeit in Australien. Auch Kaffee und Kuchen gab es. Am Abend feierten wir noch gemeinsam mit Stefan Schantl die hl. Messe in St. Blasius.

Viele von uns machten den Vorschlag uns öfter zu treffen, vielleicht gibt es wiedermal ein Treffen.


Freitag, 31. Oktober 2008

16. November: WYD-Nachtreffen in Salzburg

Am Sonntag, dem 16. November findet in St. Blasius in Salzburg unser Nachtreffen statt.

Beginn ist um 14 Uhr. 

Wir freuen uns auf euer zahlreiches Kommen.

Montag, 22. September 2008

R. I. P. Hannes Grossl

Am 19. September wurde unser lieber Freund Hannes tot in der Donau gefunden. 
Beten wir für ihn. Gott nehme seine Seele auf in die Herrlichkeit des Himmels.

Sonntag, 10. August 2008

von Julian Leimann: Bericht über den WYD in einer deutschen Tageszeitung

Kängurus, Koalas und gefährliche Schlangen gibt es in Australien reichlich zu bestaunen. Doch der eigentliche Grund, warum sich fünf junge Hagener kürzlich auf die Reise zum anderen Ende der Welt begaben, war der Weltjugendtag in Sydney. Mittendrin die Jugendlichen der St. Mariengemeinde Elisabeth Kurzeja (20), Vanessa Sequeira de Pinho (20), Roland Wycislok (17), Martin Leung (19) und Julian Leimann.


Die Idee dazu entstand spontan beim letzten Weltjugendtag in Köln. Angeschlossen haben sich die Hagener bei der bislang größten Tour ihres Lebens der österreichischen Loretto- Gemeinschaft, von der sie sofort herzlich aufgenommen werden.

Alle drei Jahre findet ein Weltjugendtag statt und er bringt gläubige Jugendliche aus der ganzen Welt zusammen.

Vor dem eigentlichen Start des Events stehen die Erkundung des Kontinents und der Kontakt mit den Einheimischen auf dem Programm.

Nach ersten vorsichtigen Annäherungen an Wombats und Krokodile folgt eine Woche der religiösen Begegnung in Wagga Wagga, einem Ort an der Grenze zum Outback Australiens.

Dort wird die Gruppe in Familien untergebracht, wobei die Hagener auf einer Kängurufarm unterkommen. Der  nächste Nachbar wohnt nur einen Steinwurf entfernt, etwa 15 Minuten mit dem Auto. „Wahnsinn, mal eben schnell Zucker holen, klappt da nicht“, sagt der Österreicher Gottfried Schwarzenberger (20), der sich mit den Hagenern direkt gut versteht und lacht.

Die Familien sorgen dafür, dass es an nichts fehlt. „Die Nächstenliebe dieser Menschen ist wirklich unbeschreiblich und ich bin froh, dass ich eine Woche gemeinsam mit ihnen verbringen darf“, erzählt Elisabeth.

Nach dieser aufregenden Woche geht es weiter nach Sydney zum eigentlichen Weltjugendtag.

Schon bei der Eröffnungsmesse wird bis spät in die Nacht gefeiert.

Am Freitag verfolgen die Pilger fasziniert den Kreuzweg durch ganz Sydney. „Wir haben das Glück, dass wir direkt vor der Oper sind und so alles vor einer schönen Kulisse verfolgen dürfen“, sagt Vanessa tief beeindruckt. Auf dem Opernplatz werden drei Stationen des Kreuzweges nachgestellt, der Rest kann auf einer Leinwand verfolgt werden.

Mit dem nächsten Morgen beginnt der Pilgerzug zur Pferderennbahn. Hier sollen die nächste Nacht und die Abschlussmesse erlebt werden. Voll gepackt mit Rucksack, Isomatte und Schlafsack ziehen auch die Hagener los.

Am Feld angekommen bekommt jeder erstmal eine Tasche voller Essen für die nächsten Mahlzeiten. Jetzt noch schnell den richtigen Platz suchen und das Lager für die Nacht kann errichtet werden. Lange dauert es nicht, da ist das Feld schon voller Pilger. Oft kommen Jugendliche aus anderen Ländern zu den Hagenern, um Flaggen oder Souvenirs als Erinnerung zu tauschen. „Es ist einfach wunderbar mit wie vielen verschiedenen Nationen wir hier aufeinander treffen“, erzählt Martin begeistert und unterschreibt auf dem Rucksack von einem Mädchen aus Hongkong.  

Der Abend kommt und das ganze Feld erstrahlt während der Vigil im Kerzenschein. Passend zum Rhythmus der Weltjugendtagshymne schunkeln die Jugendlichen Arm in Arm mit.   

Noch lange wird getanzt, gesungen und gelacht, bis auch die Letzten in ihren Schlafsäcken verschwinden.

Als die ersten Sonnenstrahlen durch die Wolken brechen, dauert es nicht lange, bis die Hagener aufwachen und ihr Frühstück auf dem Boden des Platzes genießen.

Schnell aufessen, denn Papst Benedikt XVI erreicht auch schon das Feld und begrüßte alle herzlich.

Die Abschlussmesse verfolgen die Pilger voller Begeisterung. „Eine tolle Predigt ist das“, schwärmt Elisabeth, umgeben von einem scheinbar endlosen Flaggenmeer.

Für viele Jugendliche ist der Weltjugendtag am anderen Ende der Welt ein unvergessliches Erlebnis. „Die ganze Zeit war einfach wunderschön. Es ist toll zu sehen, dass die Kirche jung ist und man mit dem Glauben nie alleine ist“, sagt Katharina Aigner (19) aus Österreich.

Laut wird gejubelt, Fahnen werden geschwenkt und viele Jugendliche umarmen sich, als der Papst verkündet, dass der nächste Weltjugendtag in Madrid sein wird. Für die Hagener ist sofort klar: „Wir sehen uns in drei Jahren in Spanien!“. Gestärkt im Glauben, wie sie selbst sagen, treten sie kurz darauf die Rückreise in ihre Hagener Heimatgemeinden an.

Das Abenteuer Australien endet doch die deutsch- österreichische Freundschaft ist nach der langen gemeinsamen Zeit sehr eng geworden. „Ich fahr schon bald nach Salzburg, um unsere neuen Freunde zu besuchen“, plant Roland bereits.

 

Dienstag, 22. Juli 2008

WYD in Sydney 2

Am 17. Juli nachmittags war die Willkommensfeier für Papst Benedikt XVI., er hat uns sehr gute Worte mitgegeben.


Am 18. Juli hielt uns Kardinal Christoph Schönborn OP eine Katechese zum Thema: "Mission der Kirche". 


Nachmittags wurde in der Innenstadt der Kreuzweg gebetet und szenisch dargestellt. 


Abends gestalteten wir in der Gastpfarre eine nächtliche eucharistische Anbetung.

Am 19. Juli pilgerten wir zum Gelände auf dem Abends die Vigil mit Papst Benedikt stattfand und am 20. Juli die Abschlussmesse, bei der 24 Jugendliche vom Papst gefirmt wurden.


Der nächste WYD findet vom 15. bis 21. August 2011 in Madrid statt!!!

Mittwoch, 16. Juli 2008

WYD in Sydney 1

Am 14. Juli abends sind wir wieder in Sydney angekommen. Wir sind in der St. Brendan's Convent School untergebracht. Am 15. Juli war abends die Eröffnungsmesse mit Card. George Pell, dem Erzbischof von Sydney. Heute am 16. Juli hatten wir unsere erste deutschsprachige Katechese, diese hielt uns Weihbischof Dr. Franz Lackner OFM von Graz-Seckau.


Donnerstag, 10. Juli 2008

Leeton

Von Sydney sind wir ins Landesinnere nach Leeton aufgebrochen. Wir wurden in der Pfarre herzlich Willkommen geheissen und feierten zu Beginn die hl. Messe mit Stefan Schantl, unserem Neupriester. Er spendete uns zum Abschluss den allgemeinen Primizsegen.






Mittwoch, 9. Juli 2008

Von Brisbane nach Sydney

In den letzten Tagen waren wir an der Ostküste unterwegs. Genauer gesagt an folgenden Orten: Byron Bay, Coffs Harbour, Port Macquarie. Gestern Nachmittag haben wir bei Nelson Bay Delphine auf dem Meer gesichtet. Heute machten wir uns von Newcastle auf den Weg nach Sydney, wo wir Nachmittags angekommen sind. Morgen geht es weiter nach Leeton zu den Tagen in den Diözesen. In den kommenden Tagen werden wir dann die Jugendlichen vor Ort und aus den anderen Ländern kennenlernen.

Freitag, 4. Juli 2008

Australia Zoo

Heute morgens sind wir von Fraser Island wieder aufs Festland gekommen und besuchten den Australia Zoo. Hier konnten wir die einzigartige Fauna Australiens kennen lernen. Am Abend kamen wir nach Brisbane. Morgen ist dann eine Stadtrundfahrt geplant.

Donnerstag, 3. Juli 2008

Natur pur auf Fraser Island


Heute erkundeten wir die Insel, um mehr über sie zu erfahren. Wir fuhren durch die Wälder und besuchten den Lake McKienze. Wir konnten sogar ein Wanderung in den Wäldern machen.
Es war richtig spannend. Morgen verlassen wir wieder Fraser Island.



Mittwoch, 2. Juli 2008

Ankunft auf Fraser Island

Heute, 2. Juli vormittags sind wir mit dem Fleiger von Sydney nach Brisbane geflogen, von dort mit dem Bus bis zum Schiff, dass uns nach Fraser Island brachte. Unser Quartier ist mitten in der Wildnis. Morgen werden wir dann diese wunderbare Insel erkunden und die Fauna und Flora kennenlernen. Jetzt abends haben wir noch unser Dinner in der Sand Bar.

Dienstag, 1. Juli 2008

Sydney or Blue Mountains

Heute Dienstag, 1. Juli ist ein Tag der uns zu freier Verfuegung steht. Der Grossteil unserer Gruppe brach zu den Blue Mountains auf. Ich entschied mich Sydney zu erkunden. Mittags besuchte ich die hl. Messe in der St. Peter Julian Church, in der auch eucharistische Anbetung ist. Bevor ich in die Stadt aufbrach traf ich auch den Rest unserer Gruppe der heute mit dem Flugzeug angekommen ist.

Montag, 30. Juni 2008

von Eva-Maria Hacker: Hurra, wir sind da!!!

Hurra, wir sind da!!!!!!!!!!!!!!!
Hundemuede und erschoepft, aber froehlichen Herzens sind wir angekommen.
ENDLICH nach 3 Tagen Anreise.

Welcome in Sydney

Am 30. Juni, 6h10 (Ortszeit) sind wir in Sydney gelandet und mittels Taxi zum Aaroons Hotel gefahren. Das Hotel liegt mitten in Chinatown.

Das Wetter hier ist sonnig und etwas frisch.

Vormittags machten wir die Stadt unsicher und besuchten um die Mittagszeit die hl. Messe in der Krypta der St. Marys Cathedrale. Am Nachmittag konnten wir dann endlich unsere Zimmer beziehen und der Grossteil der Gruppe begab sich gleich in die Horizontale, um sich vom langen Flug zu erholen und um Kraft zu tanken für die nächsten Tage

Samstag, 28. Juni 2008

Zwischenstopp in Abu Dhabi

Am 28. Juni, kurz nach 20 Uhr Ortszeit sind wir in Abu Dhabi gelandet, die kommende Nacht werden wir am Flughafen verbringen, da die Maschine nach Sydney erst am 29. juni um 10h10 Ortszeit abfliegt.


Freitag, 27. Juni 2008

Flying to Australia

Am 28. und 29. Juni fliegen die ersten 52 unserer Gruppe von München über Abu Dabi nach Sydney. Ankunft ist 30. Juni bzw. 1. Juli. Das Wetter in den nächsten Tag ist für Sydney sehr schön angesagt.